Forschungen der letzten Jahre zeigen erstaunliche Fakten, Zusammenhänge oder ganz neue Perspektiven. Willkommen in der Quantenwelt!


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Brustkrebs und Alkohol

Die American Medical Association hat 100 000 Frauen 28 Jahre begleitet und die Auswertung der Studie jetzt veröffentlicht, mit erschreckenden Ergebnissen:
  • 3 bis 6 Gläser Alkohol erhöhen das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 15 Prozent
  • bei 2 Gläsern Wein pro Tag erhöht sich das Risiko sogar auf 51 Prozent

Alkoholaufnahme hat zur Folge, dass der Östrogenlevel im Körper ansteigt, das das Tumorwachstum begünstigen kann. Dabei machte es keinen Unterschied, ob die Frauen Wein, Bier oder stärkere alkoholische Getränke zu sich nahmen - schon ein Glas Alkohol pro Tag vergrößert das Brustkrebsrisiko signifikant.

Lynne McTaggart über Krebs

Lynne Mc Taggart hat das Buch 'The Field' geschrieben und damit ein Grundlagenwerk über die 'Welt jenseits der Materie' und darüber, wie sehr unser Bewusstsein unser gesamtes Leben, besser: das Leben auf unserem gesamten Planeten beeinflusst.

In einem neuen Blogeintrag schreibt sie über Krebs als "Manifestation von Hoffnungslosigkeit" bzw. als Hinweis auf eine aktuelle und ganz konkrete Lebenskrise.
Unbedingt lesenswert!

Vorher-Nachher

Wenn wir gerade bei berührenden Fotos sind: Claire Felicie hat Fotos von Soldaten gemacht- vor, während und nach dem Krieg.
Titel der Fotoserie ist "Here are the Young Men (Marked)". Besser kann man kaum zeigen, was Krieg mit Menschen machen kann.

via notcot

Leben III

Someone once asked the Dalai Lama what surprises him most. This was his response:
“Man, because he sacrifices his health in order to make money. Then he sacrifices money to recuperate his health. And then he is so anxious about the future that he does not enjoy the present; the result being that he does not live in the present or the future; he lives as if he is never going to die, and then he dies having never really lived.”

Alzheimer kann verzögert werden

Der Erlanger Psychologieprofessor Wolf D. Oswald leitet seit mehr als 20 Jahren ein Forschungsprojekt über Bedingungen zur Erhaltung von Selbstständigkeit im höheren Lebensalter (SimA). Er kommt zum Schluss: "Neue Forschungsergebnisse aus Deutschland, den USA und Kanada zeigen eindeutig, dass eine rechtzeitige Alzheimer-Prävention den Eintritt der Krankheit zwar nicht verhindern, aber um Jahre hinauszögern kann und viele damit den Krankheitseintritt nicht mehr erleben."
Laut Oswald lässt sich der Krankheitseintritt von Alzheimer um ganze fünf bis zehn Jahre verzögern, wenn man körperlich und geistig aktiv bleibt. "Die Betonung liegt dabei auf dem 'und'.", dagt Oswald. Nur wenn täglich beides praktiziert werde, lasse sich Alzheimer verzögern. U. a. empfiehlt Oswald empfiehlt, täglich zwei Kilometer zu gehen

Markus Preiter dagegen, Leiter der "Memory Clinic" in der Asklepios-Klinik Hamburg-Harburg, empfiehlt zwar ebenfalls Aktivität, aber bezeichnet menschliche Beziehungen als wichtigsten Vorbeugungs-Faktor: "Das Anregendste für Menschen ist der andere Mensch. Unser Gehirn ist ein Beziehungsorgan, und der Kontakt mit anderen regt uns an und hält uns geistig fit".

via: t-online.de

Leben

Ohne Mitochondrien könnten wir nicht leben. Jede unserer Zellen (naja, fast), enthält ca. 2500 dieser "Zellkraftwerke", die Energie in Form von ATP erzeugen, jeden Tag in etwa das Äquivalent zu unserem Körpergewicht. Die Mitochondrien besitzen eine eigene DNA, die anders ist als unsere Erbinformationen. Sie sind also nicht Teil von uns, sondern quasi "Symbionten". Die mitochondriale DNS wird mütterlicherseits vererbt und lässt sich über alle Generationen hinweg verfolgen. Forscher haben die mitochondriale DNS aller Menschen auf 6 Frauen zurückverfolgt. Wir sind also alle eine Familie.

Before I die ...

Der Künstler und Designer Candy Chang hat in New Orleans ein Kunstwerk installiert, das aus einer großen Tafel besteht, auf die die Passanten schreiben konnten, was Sie gerne noch machen würden, bevor sie sterben ("befor I die"). Innerhalb eines einzigen Tages waren alle freien Zeilen ausgefüllt. Müsste nicht genaugenommen jeder von uns genug Wünsche haben, um ganz allein die ganze Tafel auszufüllen?


via ignant

Dopamin

Dopamin , Laien als "Glückshormon" bekannt, ist einer der wichtigsten Neurotransmitter (Botenstoffe) im Zentralnervensystem. Es unterstützt Konzentration, Motivation, Koordination und unsere kognitive Leistungsbereitschaft - und sieht unter dem Mikroskop wunderschön aus:

(Bild via ZiyadMD)

Herzschlag

Die holländische Thromose-Stiftung hat ein wunderbares Video (ohne Happy End) produziert um auf Thrombose-Gefahren aufmerksam zu machen. Oder das ewige Wunder, wie unser Körper funktioniert, Tag für Tag, Herzschlag für Herzschlag?

Trombose Stichting - Brain from Shop Around on Vimeo.

Wenn Sei nur einen einzigen Blogeintrag lesen ...

... dann bitte diesen. Dieser Link führt in den "Universellen Atemraum", in dem man synchron mit anderen Menschen Atmen kann. Langsames und tiefes Atmen entspannt, hilft aus dem Stressmodus rauszukommen und kann garnicht genug empfohlen werden. Ziel des Projekts ist es, 10 000 Leute gemeinsam atmen zu lassen. Wenn hier der Effekt des "Hundertsten Affen" eintreten würde - nicht auszudenken, was dann weltweit geschehen könnte. Oder vielleicht sogar im ganzen Universum.

Sie können auch gemeinsam mit anderen OM singen oder für bestimmte Projekte (z. B. Frieden im Mittleren Osten) atmen. Wie der Name des Projekts - do as one - es impliziert: Große Dinge können wir besser gemeinsam tun.

Stress


Funktioniert verbal leider nur im Englischen, aber als Stressbewältigungsmechanismus vermutlich weltweit: Stress und Desserts ...

Das Original gibt es hier >>> (und ausgedruckt in meiner Küche)
via Snoop

Glück III

"Ich bitte Sie dringend, bitte zu bemerken, wenn Sie glücklich sind, und an einem bestimmten Punkt auszurufen oder zu murmeln oder zu denken 'Wenn das nicht nett ist, weiß ich nicht, was es ist.'"

— Kurt Vonnegut
via mindovermatterzine

Globalität von Übergewicht

CNN berichtet, dass sich global gesehen Übergewicht seit 1980 verdoppelt hat und nicht länger nur ein Problem der reichen westlichen Nationen ist. CNN zitiert aus drei Artikeln, die im Wissenschaftsjournal "Lancet" veröffentlicht wurden. Hier ein paar der traurigen Highlights:
  1. Die BMI-Raten haben sich weltweit seit 1980 beinahe verdoppelt. 198o waren 4,8% der Männer und 7.9% der Frauen übergewichtigt, 2009 waren es 9.8% und 13.8%.
  2. Die USA führt erwartungsgemäß die Liste der Länder mit hohem Einkommen für die größte Steigerung und die höchste Rate des BMI.
  3. In Belgien, Finnland, Frankreich und der Schweitz ist im Zeitraum der Studie der BMI so gut wie nicht gestiegen, in Italien als einzigem Land mit hohem einkommen sogar evtl. gefallen.
  4. Den höchsten europäischen BMI haben türkische Fraien und tschechische Männer.
  5. Deutschland hat neben Grönland, Island und Andorra den höchsten Cholesterollevel der Welt.
  6. Afrikanische Länder haben die niedrigsten Cholesterollevel. Erstaunlicherweise hat auch die USA einen niedrigen Cholesterollevel.
Extremes Übergewicht ist ein Risikofaktor für eine ganze Reihe von Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs. Die Weltgesundheitsorganisatopn WHO führt jährlich beinahe 3 Millionen Tote auf Übergewicht zurück.

optimist 2

via mindovermatterzine

Ritalin, mal wieder

t-online schreibt:

"Die Verschreibung von Ritalin boomt enorm. Im August diesen Jahres hat die gesetzliche Krankenkasse KKH-Allianz die Ergebnisse einer internen Auswertung veröffentlicht, wonach sich in nur vier Jahren die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Ritalin oder ähnlichen Arzneimitteln behandelt werden, um über 50 Prozent erhöht habe. Außerdem, so ein weiteres Ergebnis der Untersuchung, würden den einzelnen Kindern auch immer größere Mengen verabreicht. "Es liegt die Vermutung nahe, dass zu viele Kinder mit den Wirkstoffen regelrecht ruhig gestellt werden sollen und dies über immer längere Zeiträume", sorgt sich Gabriela Rojs von der KKH-Allianz angesichts dieser Entwicklung. Außerdem weise der gestiegene Jahresverbrauch pro Kind auf einen allzu sorglosen Umgang mit den Medikamenten hin."

Der ganze Artikel ist hier zu finden >>>

Lachen. Mehr lachen! Noch mehr lachen!

Der amerikanische Forscher Dr. Raymond A. Moody hat herausgefunden, dass eine Minute lachen so so erfrischend ist wie 45 Minuten Entspannungstraining. Lachen steigert die Sauerstoffversorgung des Gehirns, Stress wird abgebaut und die Verdauung angeregt. Zusätzlich werden Glückshormone und schmerzstillende Substanzen produziert.

Bewusstsein vs. Unterbewusstsein

Wir definieren uns über unser Bewusstsein und versuchen, Anleitungen zu 'bewusstem Handeln' zu folgen. Oder 'bewusst' unser Leben zu verändern. Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass 95% unserer Handlungen vom Unterbewusstsein gesteuert werden und nur 5% bewusst. Bruce Lipton geht sogar nur von 1% bewusster Steuerung aus.

Gerhard Roth, einer der bedeutendsten deutschen Hirnforscher, schreibt:
"Bewusste geistige Zustände entstehen in empirisch-experimentell erfassbarer Weise aus un- bzw. vorbewussten Zuständen. Bestimmte Zentren außerhalb der Großhirnrinde (insbesondere die so genannten neuromodulatorischen Systeme des Hirnstamms und des basalen Vorderhirns sowie limbische Zentren) müssen eine Zeitlang aktiv sein und die Großhirnrinde erregen, damit dort Bewusstseinszustände entstehen. Innerhalb der Großhirnrinde gibt es wiederum eine genaue Abfolge der Aktivität unterschiedlicher Areale. Damit ist in meinen Augen die Frage nach der Kausalität zwischen Gehirn und Geist eindeutig beantwortet: Unbewusste Hirnprozesse müssen ablaufen, bevor in voraussagbarer Weise Bewusstsein entsteht."

Den ganzen Text, "Hirnforschung als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften", finden Sie hier online >>>

kreativer Umgang mit Emotionen


Der Schweizer Künstler Ronnie Yarisal hat eine "anger release machine" gebaut, also eine Maschine, um Ärger loszuwerden. Statt Süßigkeiten enthält sie Porzellan, das zerschmissen werden kann. Ein must für jeden Haushalt mit mehr als einer Person?

via kekzdose

Bruce Lipton Podcast

Hier finden Sie ein (englischssprachiges) Interview mit Bruce Lipton und Kelly Howell. Bruce Lipton, erklärt, wie unsere Überzeugungen buchstäblich auf zellulärer Ebene beginnen, unsere Realität (d. h.: unser gesamtes Leben) zu gestalten.
Zum Interview >>>
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