Patrick Haggard and Matthew R. Longo zeigten mit Tests, dass
"das menschliche Gehirn eine sehr flexible Repräsentation des Körpers unterstützt, trotz der Tendenz im täglichen Leben, von uns selbst zu denken, dass wir eine festgelegte persönliche Identität haben, die mit unserem Körper verbunden ist."
Ebenfalls interessant ist die Tatsache, dass die Studie gezeigt hat, dass unser Körper wie eine Art Schnittstelle (Interface) zwisc
hen unserem Gehirn und der uns umgebenden Welt funktioniert. In der Studie waren die Veränderungen untersucht worden, die die Handhabung von Werkzeugen bei unseren Gehirnfunktionen bewirkt. Die Werkzeuge wurden vom Gehirn sehr schnell als eine Art 'verlängerter Körper' betrachtet und sozusagen in die Repräsentation des Körpers mit einbezogen wurde.Und weil es einfach zu gut zum Thema 'veränderliche Gehirne' passt: Die Silikon-Eiswürfelformen aus dem Bild links gibt es bei amazon für ca. 12 Euro ...
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